|
Im Falle der Erkrankung einer Lehrerin müssen die Stunden dieser Kollegin so weit wie möglich
aufgefangen werden. Dies ist aber in der letzten Zeit sehr schwierig geworden, da das Schulamt den Vertretungspool nicht mehr aufrecht erhalten konnte. Aufgabe der Kolleginnen der Vertretungspools war es als
Feuerwehr an die Schulen zu kommen, an denen es längerfristige Erkrankungen gab.
Nun obliegt es der Schule die Lücken zu füllen. Bei einer mit 28 Stunden beschäftigten Lehrerin kann dies nicht
vollständig geschehen.
Wir an unserer Schule sind aber darum bemüht den Unterrichtsausfall so gering wie möglich zu halten und auch
gleichmäßig auf mehrere Klassen zu verteilen.
· In jeder Klasse hängt ein Plan für eine Aufteilung der Klassen. Die
Kinder werden auf andere Klassen aufgeteilt und bekommen für diese Zeit eine Arbeit, die den laufenden Unterrichtsstoff übt. Ein begleitender Lehrplan, der bei einer längerfristigen Erkrankung für die Kinder
erstellt wird, soll ihre Arbeit systematisieren. Desweiteren werden die aufgeteilten Schüler mit in den Unterricht der aufnehmenden Klassen integriert. In Ausnahmefällen werden auch zwei Klassen gleichzeitig
unterrichtet.
· Auch andere Klassen werden aufgeteilt, um die betroffene Klassen
während einiger Stunden im Klassenverband zu unterrichten.
· Der Unterricht wird in allen Klassen gekürzt, um die Hauptfächer in
der betroffenen Klasse weiter zu gewährleisten. Übergangsweise werden andere Lehrer diese Fächer unterrichten.
· Kolleginnen werden da, wo es möglich ist, zusätzliche Stunden erteilen.
Wir bemühen uns die Vertretungspläne frühzeitig und auch über mehrere Tage
hinaus bekannt zu geben.
|