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Die Wunder um unseren Planeten herum

 

Am 9. 3.2010 sind die Klassen 4a und 4b zum Gasometer nach Oberhausen gefahren. Die beiden Klassen waren ein bisschen aufgeregt. Dann sahen die Kinder den 117m hohen Gasometer. Früher war der Gasometer, ein Gasbehälter, der den Fabriken über Rohre Gas lieferte. Später brauchte man das Gas nicht mehr und der Gasometer wurde im Laufe der Jahre zu einer themenwechselnden Ausstellung. Im Moment heißt das Thema „Sternenstunden- Wunder des Sonnensystems“.

Die 4a und die 4b wurden getrennt und hatten einzelne Führungen. Manchmal stellten die Führerinnen Fragen. Die Kinder wussten schon sehr viel, weil sie schon das Thema „Weltall“ hatten. Man konnte die acht Planeten, die Sonne, viele Schaubilder und noch vieles mehr sehen. Doch das beste war der größte Mond auf Erden. Er baumelte vom Dach des Gasometers herab. Es gab auch ein kleines bisschen Mondstaub zu betrachten und Sachen aus der Geschichte des Wissens über das Weltall. Nach der Führung konnten sich die Kinder alleine „die Wunder um unseren Planeten herum“ angucken. Die meisten fuhren mit dem Panorama-Aufzug aufs Dach. Von dort konnte man über ganz Oberhausen gucken. Später, auf der Rückfahrt waren alle gut gelaunt. Es hatte allen sehr viel Spaß gemacht!

 

Laura Herzberg, Klasse 4a

v. Philipp Krieg, 4b

Ausflug zum Gasometer in Oberhausen

 Zusammen mit der Klasse 4a sind wir am Dienstag, den 9.03.2010, nach Oberhausen in das Gasometer gefahren. Da unsere Lehrerin Frau Riechert leider krank war, wurden wir von zwei Müttern begleitet. Die Fahrt mit dem Busfahrer Heiko war Gasometerangenehm.

 Nach der Ankunft im Gasometer durften wir erst einmal Frühstücken. Danach gab es eine Führung durch die Ausstellung im Gasometer. Das Thema hieß: "Das Universum". Dabei haben wir z.B. ein Bild von einem Stern namens Eta Carinae gesehen, der wegen seiner verschwenderischen Art Brennstoff zu verbrauchen sehr bekannt ist.

 Die Forscher schätzen, dass der Stern in 100.000 Jahren stirbt, weil er seine Energie ja so schnell verbraucht. Aus diesem großen, aber massearmen Stern werden, wenn er in 100.000 Jahren explodiert, ganz viele kleine Sterne. Er wird sich dann am Himmel ausdehnen und explodieren, so dass man es mit bloßem Auge sehen kann. Wenn dies in fünf Milliarden Jahren mit der Sonne passiert, wird auf der Erde kein Leben mehr möglich sein.

 Am Ende der Führung haben wir uns noch unter das größte Modell des Mondes auf der Welt gelegt. Man musste nur die Augen zumachen und den Klängen des Metallbodens zuhören, dann fühlte man sich schwerelos. Wir haben auch noch Mondstaub gefunden. Er war extra doppelt gesichert, weil er sehr wertvoll ist. Wir haben auch den Marsrover, das Marsauto, das 2016 zum Mars starten soll, nachgebaut gesehen. Alles war dort automatisch eingespeichert.

Insgesamt können Sonden, Satelliten und andere Weltraumgeräte mehr Fotos speichern, als ein Stapel CDs, der so groß ist wie der Kölner Dom.

 Als unsere Führung zu Ende war, durften wir uns noch umsehen. Ich bin mit einigen anderen Kindern den Aufzug nach ganz oben gefahren, von wo aus man 35 km weit gucken konnte. Am Ende sind wir alle die Treppen noch heruntergerannt. Wir durften uns auch noch etwas kaufen. Die meisten haben sich einen Magneten vom Gasometer gekauft. Danach sind wir zurückgefahren und waren um ein Uhr wieder zu Hause.

Eddi Schüth, 4b

 

Unser Ausflug zum Gasometer

 

        Am 9.3.2010 sind die Klassen 4a und 4b nach Oberhausen in das Gasometer gefahren, weil wir das Thema „WELTRAUM“ hatten. Die Begleitung  waren bei der 4a Frau Treger und Frau Franz und bei der 4b Frau Stevens und Frau Busch, weil Frau Riechert leider krank war.

        Am Anfang wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns nach Oberhausen brachte. Dann gingen wir in den Gasometer der 117,5 Meter hoch war. Im Erdgeschoss waren Planeten und Satelliten ausgestellt, im ersten Stock fand man andere Sachen die mit der Raumfahrt zu tun hatten.

        Wenn man ein Stück weiter hoch ging stand man unter einem riesigen Mond. Man konnte mit einem Aufzug auf das Dach fahren und die Aussicht war 35 Kilometer. Es gab auch einen kleinen Laden, an dem man etwas kaufen konnte. Am Ende des tollen Tages wurden wir wieder vom Bus abgeholt

Markus Meyer, 4b