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Die Konferenz der Tiere

Frau Grüe stellte uns das Buch „Die Konferenz der Tiere“ vor, indem sie ein Stück daraus vorgelesen hat.

Danach bekamen wir immer wieder die Aufgabe, das Buch Kapitel für Kapitel zu lesen. Wir haben uns auch ein Lesetagebuch angeschafft, in dem wir dann die verschiedensten Leseaufträge bearbeitet haben.

Diese Aufträge hatten natürlich alle mit dem Buch „Die Konferenz der Tiere“ zu tun.

Als erstes haben wir den Auftrag bekommen etwas über London herauszufinden, da die erste Konferenz der Tiere in London stattgefunden hat.

Die zweite Aufgabe war eine Zusammenfassung aus dem Buch, wo wir die Situation der Welt erklären sollten.

Ein anderes Mal haben wir dann die Einladung gestaltet zur Konferenz der Tiere.

Danach haben wir das Hochhaus der Tiere gemalt.

Die nächste Aufgabe war etwas über ein Land herauszuschreiben, in dem ein weißes Kind wohnen könnte. Hier haben alle Kinder ein anderes Land gehabt. Ich habe über Deutschland geschrieben.

Die nächste Aufgabe war einen Text über den Ablauf der Konferenz zu schreiben.

Damit war das erste Blatt der Leseaufträge bearbeitet.

Danach haben wir ein zweites Arbeitsblatt bekommen. Dort mussten wir als erstes das Chaos der Menschen beschreiben. Danach sollten wir einen Aufsatz schreiben, in dem wir uns vorstellen sollten, dass wir ein Kind wären, dass bei den Tieren den Tag verlebt.

Der nächste Auftrag war eine Urkunde für Oskar zu gestalten.

Ganz zum Schluss sollten wir eine Leseempfehlung schreiben und das Deckblatt malen.

Uns haben die Aufgaben zum Buch „Die Konferenz der Tiere“ sehr gut gefallen.

 Johanna und Anna-Lena

Leseempfehlung: 

Die Konferenz der Tiere DSC_0099

Die Tiere versuchen die Menschen zur Einigkeit zu bringen, weil sie ständig Kriege führen und sich streiten. Da hat Oskar, der Elefant, eine gute Idee: Er will wie die Menschen eine Konferenz abhalten. Dazu telefoniert er mit seinen Freunden aus der ganzen Welt. Die Konferenz soll heute in 4 Wochen im Hochhaus der Tiere stattfinden. Zur gleichen Zeit wie die 87. Konferenz der Menschen in Kapstadt. Schon machen sich die delegierten Tiere mit ganz unterschiedlichen Transportmitteln auf den Weg zum Hochhaus der Tiere, um die Kinder zu retten.

 Mir hat das Buch gut gefallen, weil Erich Kästner es lustig schreibt, obwohl es eine ernste Sache ist. Es ist eine Tierfabel, an der wir uns ein Beispiel nehmen können. Erich Kästner versucht auch mit dem Buch, dass dadurch Frieden entsteht und nicht immer mehr und mehr Krieg.

Rettet die Konferenz die Kinder? 

DSC_0109In Kapstadt findet die 87. Konferenz der Staatsoberhäupter statt. Die Staatshäupter und Staatsoberhäupter sind gesund eingetroffen, Sie sind sich um die Sitzplätze noch nicht ganz einig. Die Tiere, die auch eine Konferenz abhalten wollen nicht, dass die Menschen sich nicht einig sind und ständig Kriege führen.

Deswegen schicken sie als erstes Ratten nach Kapstadt zur Konferenz , sie vernichten alle Unterlagen. Den Menschen, die sich zur Zeit im Zimmer befanden, ging das Papier bis zur Nasenspitze. Ihnen blieb fast das Herz stehen. Kein einziges Blatt Papier blieb verschont. Hinterher war der Saal nicht wieder zu erkennen. Dann erschien der Löwe Alois auf der Riesenleinwand und sprach: „ Es musste sein. Eure Akten waren eurer Vernunft im Wege. Jetzt ist der Weg frei. Wir verlangen, dass ihr euch einigt. Es geht um die Kinder.“ Die Leiter der Konferenz wissen noch nicht, ob die Konferenz fortgeführt wird. Dann kamen auch schon Flugzeuge mit neuen Papieren. Doch die Tiere ließen nicht locker. Sie schickten die zweite Plage für die Konferenz in Kapstadt. Diesmal waren es Motten. Sie fraßen erst die Uniformen aus Kapstadt und taten dann auf der ganzen Welt das selbe.

DSC_0101Um 20.00 Uhr erschien dann Herr Zornmüller von der Konferenz in Kapstadt im Sender. Doch eine Stelle schockte die Tiere am meisten: „In Kanonen und Granaten können weder Motten, noch Heuschrecken, noch Krokodile Löcher fressen!“ und: „Die Tiere wollen uns Menschen zur Einigkeit bringen. Das wird ihnen nicht gelingen!“ Als die Tiere das hörten griffen sie zur dritten und letzten Plage: Sie ließen alle Kinder auf der Welt verschwinden, genauer gesagt, sie versteckten sie an Orten die keiner kannte. Für viele Eltern war es die schlimmste Nacht ihres Lebens. Jetzt war die Kapstadter Konferenz mit Sofortverhandlungen einig. Die Tiere fertigen Unterlagen nach ihrem Willen an. Weil auch die Staatshäupter und Staatsoberhäupter ihre Söhne und Töchter oder ihre Enkel und Enkelinnen vermissten.

Alle Menschen von der Konferenz in Kapstadt unterschrieben schließlich. Wirklich, auch wenn es kaum zu glauben ist: wahrhaftig Alle!

Telegramm Gerechtigkeit

 

 

 

telegramm an alle welt – konferenz in südamerika gescheitert – alle verhandlungen ergebnislos – bäume weiterhin in gefahr – immer weniger umweltschützer – konferenz muss unbedingt zu einem ergebnis kommen – sonst alle regenwälder abgeholzt

Text von  Luis Jäger

DSC_0105Ich finde das Buch toll und würde es auf jeden Fall empfehlen. Erich Kästner vermittelt dem Leser, dass Kriege, vor allem für Kinder, schrecklich sind. Indem er es lustig erzählt und nicht grausam oder brutal. Ich finde es auch toll, dass Erich Kästner sich traut, ein Telegramm als Einleitung zu nehmen, denn es könnte ja sein, dass so etwas den Leuten nicht gefällt. Zumal das noch niemand vor ihm gemacht hat. In dem Buch sind auch viele lustige Bilder. Auch auf die Idee zu kommen mit einer Tierfabel die Sache schlecht zu machen ist eine tolle Sache.
März 2010

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Urkunde2

Urkunde1

Spiel: Konferenz der Tiere

 

Wie wir dazu gekommen sind:

In der Lese-Stunde mit Frau Grüe und Frau Franz hatten wir das Buch „Konferenz der Tiere“ durchgenommen. Am Ende des Themas hat uns Frau Franz ein Spiel und die Anleitung dazu mitgebracht.

 

Vorbereitung:

Am Anfang muss man den Spielplan auf den Tisch legen und die roten und  grünen Karten trennen.
Die grünen Karten sind die Wissenskarten und die roten Karten die Szenenkarten.

 

Und so geht es:

Nachdem wir die Vorbereitungen für das Spiel getroffen hatten, ging es richtig los.
Das Spiel muss man mit mindestens zwei Spielern spielen. Die Figuren stellt man dann auf das Startfeld.

Der Spielplan hat rote, grüne und weiße Felder. Auf den weißen Feldern passiert gar nichts.

Wenn man auf ein grünes Feld kommt, muss der andere Spieler eine Wissenskarte ziehen. Beantwortet der Spieler diese richtig, darf er ein Feld vorrücken.

Ist die Antwort falsch, muss er stehen bleiben.

Tritt man auf ein rotes Feld, muss der Gegner eine Szenenkarte ziehen, durchlesen und nachspielen.

Der Spieler, der auf dem roten Feld steht, muss versuchen, die Szene zu erkennen und es dann laut „reinrufen“.

Hat er richtig geraten, darf er ein Feld vorrücken. Hat er sich vertan, muss er stehen bleiben.

 

Ziel des Spiels:

 Der Spieler (oder die Gruppe), der (die) zuerst das „Zielfeld“ überschreitet, hat gewonnen.

Sophia Güttler; 4a,  Alexandra Thißen; 4a